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Am Anfang der Gewinnung des Nativen Olivenöls Extra braucht man frisch gepflückte Oliven. Oliven sind dann am besten im Rahmen von 24 Uhr zu verarbeiten. Die Früchte werden zuerst gewogen, dann werden sie in einen Trog geschüttet und mithilfe eines Elevators gelingen sie in ein Wasserbad. Hier werden die Blätter, Staub und Erde entfernt. Weiter geht es in die eigentliche Mühle (čekićar). Die Oliven fallen in ein großes Gefäß, in dem sie samt Kernen zermahlen werden. Der Kern hat in sich ein natürliches Konservierungsmittel und damit werden die Qualität und Dauer erhalten. Danach wird die gemahlene Mischung mit einer Pumpe in einen Mixer geführt, wo sie auf der Temperatur von max 28 Celsius Grad bis 45 Min. gemahlen wird. Solch eine Gewinnung heißt Kaltpressung. Bei der Temperatur von max 28 Celsius Grad wird das Öl langsam gemischt aus der Oliven getrennt. (Öl kann man schwimmend auf der Mischung sehen). Die Maische, die aus Kern, Wasser, Fruchtfleisch und Öl besteht, kommt nun in eine Zentrifuge. Hier werden die festen Stoffe von den flüssigen getrennt. Der wässrige Rückstand geht in eine Sammelgrube, harte Kerne und Ölivenfleisch (komina) werden mit einem Lastwagen deponiert, und das Öl fließt in Separatoren noch mal durch und dort wird es detailliert gereinigt. Alle Unreinheiten werden im Separator mithilfe Wasser getrennt. Das Öl ist jetzt fertig und läuft in ein Auffangbecken oder direkt in Kanister. Nun wird es dem Besitzer gegeben, dann kann er das Öl verkaufen oder für sich selbst nutzen.
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